GEZ: Trotz Überschuss keine Gebührensenkung

GEZ: Trotz Überschuss keine Gebührensenkung

Am 29. Oktober versammelten sich die Minister der Länder in Rostock um über die Zukunft des Rundfunkbeitrages zu entscheiden. 30 Cent weniger war der Vorschlag der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF), die mehrheitlich abgelehnt wurde. Die zukünftigen Mehreinnahmen sollen auf ein Sperrkonto fließen, um die drastische Gebührenerhöhung 2021 auf 19,40 € zu kompensieren. Die Begründung seien steigende Kosten.

Der Beitrag bleibt stabil – doch die Rundfunkanstalten müssen handeln. Zu intransparent, zu groß, zu teuer! Bisherige Sanierungsvorschläge haben Politiker nicht überzeugt. Ein Rundfunk Reformwunder wird nicht erwartet.

Heiß diskutiert wurde auch die folgende Verteilung der Beiträge:

ARD 72,05%

ZDF 25,18%

Deutschlandradio 2,77%

Die KEF verwies auf eine gerechtere Aufteilung, von der das ZDF und Deutschlandradio profitierten sollten.

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