Inkassofirmen treiben GEZ-Gebühr ein

Inkassofirmen treiben GEZ-Gebühr ein

Die Stimmen aus dem Volk werden lauter und konsequenter. Schon über 1,4 Mio. boykottieren die GEZ-Gebühr und scheuen nicht vor der Zwangsvollstreckung. Der nächste Schachzug der Rundfunkanstalten sieht deshalb die Beauftragung von privaten Dienstleistern vor.

„Zweck ist nicht ein breiter, pauschaler Einsatz von Inkassounternehmen“, sagt eine ARD-Sprecherin gegenüber Spiegel Online. Man möchte Behörden von den Vollstreckungsversuchen der Rundfunkanstalten entlasten und Zwangsmaßnahmen verhindern. Offenbar erhofft man sich durch Inkassobriefe größere Verunsicherung unter den Säumern. Um diesen (perfiden) Plan umsetzen zu können, muss zunächst die Beitragssatzung der Anstalt abgeändert werden. Bisher ist die Vollstreckung von 17,50 Euro nur von Behördenseite möglich.

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