Der gläserne Rundfunk

Der gläserne Rundfunk

Grundsätzlich ist es immer angenehm, wenn man rechtsschutzversichert ist, wenn Ärger kommt. Denn Verfahren können recht schnell sehr teuer werden. Auch die Verfahren gegen die GEZ sind nicht kostenfrei zu haben. Der Widerspruch ist schnell geschrieben und kostet auch noch nicht die Welt. Aber sehr schnell werden Gebühren fällig für Widerspruchsbescheide und weil die Verwaltungsvollstreckung droht, muss man die Vollstreckbarkeit der Bescheide gerichtlich verhindern, falls die öffentlich rechtlichen nicht freiwillig verzichten.Auch Auskunftsklagen kosten Geld. Zwar bekommt man bei einem Erfolg das Geld zurück, aber für den Fall der gerichtlichen Niederlage drohen teilweise erhebliche Verluste.

Rechtschutzversicherungen decken dabei den Bereich des öffentlichen Rechts oft nicht ab, erst recht nicht den hier ebenfalls interessanten Bereich der außergerichtlichen Streitigkeiten. Lassen Sie durch Juristen prüfen, ob der Tarif für Sie infrage kommt und Ihre Bedürfnisse abdeckt. Auch für die Stiftung Medienopfer e.V. und die Mitglieder der Aktion „gläserner Rundfunk“ prüfen dies unsere Rechtsanwälte kostenfrei. Fordern Sie einfach unser Informationspaket ab. Gerne leiten wir Ihnen die Information zu Rechtschutzversicherungen zu.

Wenn Sie bereits über eine Rechtschutzversicherung verfügen, prüfen Sie, ob das öffentliche Recht mitversichert ist und in welchem Umfang.

Ab wann tritt eine neue Rechtschutzversicherung eigentlich ein? Grundsätzlich wird eine Wartezeit vereinbart, die in der Regel drei Monate beträgt. Für den Kampf gegen den Beitragsbescheid – zumindest gegen den ersten – könnte dies zu spät sein. Auch wenn die förmlichen Bescheide wohl erst noch kommen. Aber später müsste eine Deckung gegeben werden. Leider soll der Beitrag ja jeden Monat neu mit „schöner“ Regelmäßigkeit erhoben werden. Auch Auskunftsansprüche könnten dann übrigens  problemlos mit Hilfe der Rechtschutzversicherung durchgesetzt werden. Informieren lohnt sich also.